News zur Gemeinnützigkeit

Aktuelle Urteile, neue Gesetze, nützliches Wissen

Ausfallhonorare für Künstlerinnen und Künstler

Kulturinstitutionen können ab sofort Honorare für Engagements zahlen, die wegen der Coronakrise abgesagt wurden. Die Regelung gilt für Kultureinrichtungen und Projekte, die vom Bund gefördert werden. Diese können nun Ausfallhonorare von bis zu 60 Prozent der eigentlichen Gage zahlen.

Die Regelung sieht vor, dass ausgefallene Engagements von freiberuflichen Künstlerinnen und Künstler auch dann vergütet werden können, wenn es keine entsprechende vertragliche Regelung über Ausfallhonorare gibt. Voraussetzung ist, dass das Engagement bis zum Stichtag 15. März 2020 vereinbart wurde.

Wenn für die Veranstaltung eine Gage unter 1.000 Euro vorgesehen war, kann ein Ausfallhonorar von bis zu 60 Prozent des Nettoentgelts zuwendungsrechtlich anerkannt werden. Bei Gagen über 1.000 Euro können die Künstlerinnen und Künstler maximal 40 Prozent des Nettoentgelts erhalten; die Obergrenze des Ausfallhonorars liegt bei 2.500 Euro.

Dies teilte die Bundesregierung mit.

(BReg / STB Web)

Artikel vom 29.04.2020

Stellen Sie uns Ihre Fragen bei einem unverbindlichen Erstgespräch und melden Sie sich unter 0351/ 254 77-0. Unsere Steuerberater und Wirtschaftsprüfer lernen Sie gerne kennen.

NEWSLETTER*

Sollen wir Sie zu wichtigen Steuerfragen sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten? Abonnieren Sie unsere kostenlosen Newsletter! Bitte tragen Sie Ihre E-Mailadresse ein:

Wir freuen uns über Ihren Anruf: +49 351 25477-0
Gerne antworten wir Ihnen unter: info@gemeinnuetzigkeit-dresden.com
Nach oben #